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Marktbericht

Die Rohölpreise starten leicht fester in die Woche. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostet heute Vormittag 85.60 US-Dollar. Grund für den Anstieg ist die gestrige Entscheidung der „Opec+“-Allianz, die auf dem Treffen im Oktober beschlossene Förderkürzung um 2 Mio. Barrel/Tag, bis ins nächste Jahr hinein weiterzuführen.

Stützend für das Preisniveau waren auch Hoffnungen auf mehr Nachfrage wegen Lockerungen der Corona-Massnahmen in China. Damit wendet sich die Regierung in Peking offensichtlich von der Null-Covid-Politik ab. Den Aufwärtsspielraum begrenzten enttäuschende Wirtschaftsdaten aus den USA und der EU von letzter Woche.

 

Unterdessen einigten sich die G7-Länder auf 60 US-Dollar als Obergrenze für russische Rohöllieferungen in Drittländer auf dem Seeweg. Es ist noch unklar, wie Moskau reagieren wird. Russland hat wiederholt erklärt, dass es kein Öl an Unternehmen verkaufen wird, die sich an die Preisobergrenze halten.